Aufsatz von RA Christian Freihherr von Buddenbrock und WP/StB Dr. Michael Rathje (Mazars), in: Betriebs-Berater Heft 22/2010, S. 1331
(more)Beitrag von RAStB/FAStR Marcus Mische, in: Betriebs-Berater Heft 18/2010, S. 1080
(more)Aufsatz von RA/StB Henning Rolf und StB Frank Pankoke (Mazars), in: Handelsblatt v. 11. März 2010
Aufsatz von RA Dr. Günter Fußbahn und RA/StB Stephan Abele, in: Betriebs-Berater Heft 9/2010, S. 481
Am 1.1.2010 ist eine Erbrechtsreform in Kraft getreten. Sie betrifft im Wesentlichen den gesetzlichen Pflichtteil. Neben einer Modernisierung der Pflichtteilsentziehungsgründe (Vereinheitlichung der Entziehungsgründe; Wegfall des Entziehungsgrundes „ehrloser und unwirklicher Lebenswandel“; Entziehungsmöglichkeit bei Begehung eines Verbrechens) sowie einer Anrechnung von Pflegeleistungen im Rahmen der Erbauseinandersetzung (Vorwegausgleich zugunsten des pflegenden
Angehörigen) führt die Gesetzesänderung vor allem zu Änderungen bei Vorschenkungen und Schenkungen auf den Pflichtteil und kann daher auch Auswirkungen auf das Pflichtteilsrecht im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge haben. Der folgende Beitrag zeigt die Konsequenzen der Erbrechtsreform insbesondere im Zusammenhang mit der Unternehmensnachfolge in rechtlicher und steuerlicher Hinsicht auf.
Aufsatz von RA Christian Freiherr von Buddenbrock und RA Jörn Manhart in DB vom 05.06.2009, Heft 23, Seite 1237 - 1238
Das BAG wendet nach dem Urteil vom 11. 3. 2008 (DB 2008 S. 2369) zur Bestimmung der erforderlichen Dotierung einer Rentnergesellschaft die handelsrechtlichen Bilanzierungsvorschriften an. Dies führte bislang dazu, dass die Abspaltung von Pensionsverpflichtungen auf eine Rentnergesellschaft wirtschaftlich unattraktiv ist. Die Autoren untersuchen, welche Auswirkungen die Einführung des BilMoG auf die Höhe der erforderlichen Dotierung haben wird.
Lesen Sie den vollständigen Aufsatz hier:
Aufsatz von RA Christian Freiherr von Buddenbrock und WP/StB Helmut König (Mazars), in: BetrAV 3/2009, S. 206-212
Lesen Sie den vollständigen Aufsatz hier:
Aufsatz von RA Christian Freiherr von Buddenbrock und RA Jörn Manhart, in: Betriebs-Berater, Heft 21/2009, S.1129-1133
Der Aufsatz fasst die Chronologie der Rechtsprechung im Zusammenhang mit Haftungsrisiken ausEntgeltumwandlung und Zillmerung seit 2005 zusammen, erörtert die Frage der Zulässigkeit der Zillmerung und stellt die sich hieraus ergebenden Konsequenzen für die betriebliche Praxis von Arbeitgebern dar.
(more)Investoren können das Minus unter gewissen Voraussetzungen auch in den kommenden Jahren mit Gewinnen verrechnen.
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Veröffentlicht in Betriebs Berater am 13.10.2008
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